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ergessene Bahnhöfe

am Berliner Außenring

Beschreibung

Der Berliner Außenring (BAR) wurde notwendig mit dem Bau der Berliner Mauer - ist aber nach deren Fall keinesfalls überflüssig geworden. Jedoch haben einige Verkehrsstationen auf diesem Ring heute ihre Bedeutung verloren. Ein Besuch in Genshagener Heide, Bergholz, dem alten Potsdamer Hauptbahnhof, ...
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Was ist eine EXE-Diashow?

Ganz einfach: Sie laden eine ausführbare Datei (EXE) herunter (ggf. verpackt in einem ZIP-Archiv). Nach dem Doppelklick auf die EXE startet die Diashow.

Solche Shows werden automatisch mit einer Bildbetrachtungs-Software generiert. Im oberen Bereich wird zu jedem Bild ein Text eingeblendet, die im IPTC-Header des Bildes hinterlegt. Ist.

Die IPTC-Daten schreibt der Fotograf, wenn er die Bilder katalogisiert. Im Gegensatz zu den beiden Publikationsformaten „eBildband“ und „Impress-Präsentation“ - wo die Texte speziell für die jeweilige Publikation erstellt werden - sind die IPTC-Beschreibungen nicht explizit auf die jeweilige Diashow abgestimmt. Beim sogenannten Verschlagworten der Bilder in seinem digitalen Katalog muss der Fotograf damit rechnen, dass eine bestimmte Bildserie nicht immer nur
zusammen verwendet wird, sondern ggf. nur ein oder zwei Bilder aus ihr. Deshalb wiederholen sich in den IPTC-Beschreibungen bestimmte Fakten bei mehreren Bildern. Bei den individuell gestalteten Publikationen „eBildband“ und „Impress-Präsentation“ kommt diese Wiederholung nicht zum Tragen, da die IPTC-Daten dort nur als Grundlage für eigenen Texte der speziellen Publikation dienen.

Bei den EXE-Diashows kommen die IPTC-Daten dagegen 1:1 in das fertige Endprodukt. Deshalb müssen Sie hier mit Wiederholung von Fakten in den Bildtexten rechnen. Dafür erlaubt der Automatismus eine sehr einfache Produktion.

Noch eine zweite Variante der EXE-Diashow ist, dass „da drinnen“ eine ganz klassische „Powerpoint“-Präsention steckt (wie z.B. bei „Der Berliner Außenring“). Mittels des für die seinerzeitigen „Powerpoint“-Versionen verfügbaren Addons „SecurePack“ wurden die mit Powerpoint 97 bzw. 2000 erstellten *.ppt-Dateien in eine selbstlaufende EXE-Datei gepackt, wo sie nicht mehr verändert werden können. Dieses Publikationsformat wird für neue Projekte auf dwrweb.de nicht mehr verwendet; es wurde durch die „Impress-Präsentation“ ersetzt.
Software-Lizenzvertrag

Vorschau

Nicht alle Bahnhöfe und Haltepunkte, die diese Diashow zeigt, sind „vergessen“ im Sinne von „bedeutungslos“, aber die meisten. In den Jahren 2002 bis 2004 entstanden die Bilder, die heute oft so nicht mehr wiederholt werden können.

In Genshagener Heide beginnt die Rundfahrt. Der Halt von Regionalbahnen dort war in jenen Jahren noch ganz selbstverständlich, auch wenn die Zahlen der Aus- und Zusteiger hier nach der Wende rapide abnahmen. Zu DDR-Zeiten befand sich dort ein wichtiger Umsteigeknoten zwischen den „Sputniks“ der Relation Berlin - Potsdam - Werder (Havel) und regionalen Omnibuslinien. Letztere sind längst von Genshagener Heide zurück gezogen, und so war der endgültige Niedergang des Bahnhofes als Verkehrsstation - der in der Diashow keine Erwähnung findet - nur noch eine Frage von etwa zehn Jahren: Seit dem Fahrplanwechsel am 09.12.2012 fahren auch die RB-Züge hier durch; ersetzt wird dieser Halt durch den neuen Haltepunkt Struveshof zwei Kilometer weiter westlich.

Über Saarmund und Bergholz (bei Potsdam) geht es zu den Fragmenten des alten Potsdamer Hauptbahnhofes, durch dessen oberen Teil der Berliner Außenring verläuft. Heute heißt diese Station „Potsdam Pischheide“; ihr Empfangsgebäude und der Zugang zu den oberen Bahnhöfen sind baulich gesichert. Seit 09.12.2012 fahren dennoch hier wieder planmäßig Regionalbahnehn durch, ohne Halt. Der ist nicht mehr möglich, nachdem die beiden Mittelbahnsteige vom Gleiskörper „abgehängt“ wurden.
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Einen Teil der Präsentationsseiten sehen Sie in der Bildergalerie.

Download

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123 Seiten
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Versionsinformation

Für die oben zum Download angebotene Version dieser Diashow gilt:
Letzte Aktualisierung der Homepage: 29.10.2016
 
Linie
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32,25 MB

EXE-Diashow:

Versionsnummer: 2004.01
Veröffentlichtungsdatum: im Jahr 2004
Entstehungsdatum der Fotos: Jahre 2002 - 2004
Weiter geht es auf den nördlichen Teil des Außenringes, über Bornim Grube - Marquardt nach Satzkorn mit dem markanten Stellwerk. Gleisanlagen, die auf den Bildern dieser Diashow zu sehen sind, wurden inzwischen teilweise zurück gebaut. Nördlich von Priort folgt dann der ehemalige Haltepunkt Elstal. Dessen Name ist „gewandert“, ein paar Kilometer nach Osten - heute heißt die Verkehrsstation im Wustermarker Rangierbahnhof „Elstal“ (und nicht mehr wie dereinst „Wustermark Rbf“). Daher gibt es einen kleinen Abstecher vom Außenring weg zum heutigen Hp Elstal.

Dann folgt Falkenhagen (Kreis Nauen). Zu DDR-Zeiten wurde hier umgestiegen zwischen den Zügen der Relation Potsdam - Falkenhagen - Hennigsdorf Nord - Birkenwerder und jenen von Falkenhagen über Falkensee nach Albrechtshof. Schon zur Entstehungszeit der Show war das Empfangsgebäude von Falkenhagen - gelegen auf freiem Feld, weit von der nächsten Siedlung entfernt - nur noch eine Ruine.

Schönwalde (Kreis Nauen) und Hennigsdorf Nord zählen zu den weiteren Stationen, ehe in Bergfelde (bei Berlin) das Netz der Berliner Gleichstrom-S-Bahn erreicht wird. Wir sind nun auf dem nördlichen Teil des Außenringes, zu dem auch Schönfließ zählt. Dort gibt es - nebst des S-Bahnsteiges - noch zwei Seitenbahnsteige für die „Fernbahn“ - ein Schild weist den Reisenden den Weg „zur F-Bahn“. Schon in den 1980er Jahren hielten hier nur fernbahnseitig nur die Berufsverkerhs-Personenzüge zwischen Berlin-Lichtenberg und Nauen bzw. Falkensee sowie der P 3307 von Schwerin (Meckl) Hbf nach Berin-Lichtenberg, der aus dem Wagensatz eines Schnellzuges bestand.

In Arkenberge und Berlin-Buchholz sollte die S-Bahn nach und von Oranienburg halten - so war es zumindest geplant. Zwei Bahnsteige wurden dafür schon errichtet, gingen jedoch nie in Betrieb. Nach der Wende 1989 hatten sich auch dort Verkehrsströme geändert. Nach einem Besuch der „Prärie-Bahnsteige“ endet die Rundreise am Abzweig Karow West.

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