Beschreibung

Die simple Aufgabe, Netzlaufwerke auf dem lokalen Rechner mit einem Laufwerkbuchstaben zu verbinden, kann eigentlich auch Windows. FLN ist aber trotzdem eine tägliche Arbeitserleichterung.
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Windows bringt zwar eine Funktion zum Verbinden und Trennen von Netzlaufwerken mit. Allzu oft jedoch schlägt der Verbin- dungsversuch fehl. Das liegt dann nicht an einer „Schlechtleistung“ eben dieses Windows-Moduls, sondern an mitunter recht unterschiedlichen Voraussetzungen, die beim Verbindungsversuch nicht zur Gänze erfüllt war. Der Unerfahrene denkt dann womöglich an den Werbespruch eines bekannten Berliner Shoppingcenters: „Erklären kann man das nicht!“ Und, genau, Windows erklärt Ihnen die Ursache bestenfalls noch mit einer wenig kommunikativen Nummer. Was die dann bedeutet, müssen Sie sich aus dem Internet zusammen suchen. Hier setzt „FlinkLink Netzlaufwerke“ (kurz FLN) an: Bei solchen Fehlermeldungen kann in diesem Programm schon mal eine Ziege auftauchen und die „Hörner ausfahren“ - aber diese Ziege hat nicht nur Bocksprünge, sondern vor allem Hilfe zu bieten!

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Wenn Sie FLN dauerhaft nutzen möchten, müssen Sie die Vollversion erwerben. Der Testzeitraum beträgt 30 Tage. Nach Ablauf dieser Zeit ist die Freischaltung technisch erforderlich.

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Bitte beachten Sie, dass dieses Produkt dem dwrweb Software-Lizenzvertrag unterliegt. Mit dem Download bzw. Kauf einer Version erklären Sie sich mit damit einverstanden.

Versionsinformation

Programm: Version 2.2, veröffentlicht am 28. September 2013
Dokumentation: „Die schnelle Verbindung zu Netzlaufwerken“, veröffentlicht am 01.10.2011
Für die oben zum Download und zum Kauf angebotene Version dieses Programms gilt:
Letzte Aktualisierung der Homepage: 29.10.2016
 
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Presse / Software-Archive

Wenn Sie Pressevertreter oder Betreiber eines Software-Portals sind und „FlinkLink Netzlaufwerke .NET“ vorstellen bzw. in Ihr Angebot aufnehmen möchten, haben Sie folgende Möglichkeiten:
PAD-Datei: Laden Sie sich Informationen im standardisierten PAD-Format herunter.
Aufnahme auf Heft-CDs/-DVDs: Gerne dürfen Sie die unregistrierte Shareware-Version von „FlinkLink Netzlaufwerke .NET“ auf Ihrem Datenträger veröffentlichen. Der Autor bittet jedoch um Benachrichtigung per E-Mail unter Angabe der Publikation und des voraussichtlichen Erscheinungsdatums (damit ein allfälliger Presssebericht über das Programm zur Kenntnis genommen werden kann).
PAD-Datei: FlinkLink Netzlaufwrke .NET
Die Registrierkarte Verbinden/Trennen ist die Hauptansicht von FLN, nachdem min- destens ein Freigabe-Profil konfiguriert wurde. Nach frischer Installation, ohne Vorhandensein von Profilen, wird mit der Karte Freigabe-Profile gestartet.

Wolkige Netzlaufwerke?

„Netzlaufwerk“, „Freigabe“, „Cloud“, „Wolke“ - all diese Begriffe fliegen nicht nur Computerfreunden vermehrt um die Ohren, sondern auch Leuten, die Computer einfach nur nutzen möchten. Im Zeitalter, da man so vieles in die hoch geprie- sene „Cloud“ verlagert, wird auch dem Laien etwas an Netzwerktech- nik-Kenntnissen abverlangt. „Cloud“ heißt auf Deutsch nichts anderes als „Wolke“.

Das Ganze meint wiederum ur- sprünglich Speicher im Internet, den man inzwischen bei zig Anbietern zu unterschiedlichen Konditionen bekommen kann. Jedoch ist es auch möglich, zu Hause seine eigene „Wohnzimmer-Wolke“ zu betreiben. Die Geräte, die man dazu braucht, nennen sich „
Network Attached Storage“, abgekürzt „NAS“.

Möchte man auf die Speicher eines NAS, oder anderen Computers im Netzwerk zugreifen, muss man dort eine „Freigbae“ estellen. Dann können Sie an dem Rechner, von dem aus Sie zugreifen möchten, diese Freigabe mit einem Laufwerkbuchstaben verbinden, der auf Ihrem Rechner gerade frei ist. Somit können Sie die Freigabe auf dem anderen Gerät genau so komfortabel verwenden wie die im eigenen Rechner vorhandenen Laufwerke.

Auf echten „Cloud“-Speicher (zum Beispiel bei Google, Dropbox, Telekom) dagegen kann man nicht in derselben Weise zugreifen. Hier benötigt man - möchte man nicht über die Webseite des jeweiligen Anbietres zugreifen - ein Programm, welches auf den WebDAV-Standard aufsetzt. Das Kunstwort steht für „
Web-based Distributed Authoring and Versioning“.
Jeder, der mehr als nur einen Rechner zu Hause hat oder schon einmal mit seinem Laptop bei einem Freund war, kennt das Problem: Um Daten zwischen den Rechnern austauschen zu können, muss man auf dem Gastrechner (englisch „Remote“) eine Freigabe erstellen und auf dem Wirtsrechner (englisch „Host“) die Remote-Freigabe mit einem lokalen Laufwerkbuchstaben verbinden - so geht es jedenfalls unter Windows.

Auch NAS-Speicher
(siehe nebenstehenden Kasten) ist inzwischen nicht nur in Unternehmen, sondern auch in vielen Haushalten zur Selbtverständlichkeit geworden. Auch dort gibt es frei gegebene Ordner mit ihren Freigabenamen, die man auf dem Windows-Rechner so komfortabel nutzen möchte wie ein im hiesigen Rechner eingebautes Laufwerk. Auch diesen Freigaben muss ein lokaler Laufwerkbuchstabe zugewiesen werden. Kaum jemand, der mit Computern umgeht, kommt heute noch an dem Thema „Netzwerk“ bzw. „Netzlaufwerke“ vorbei.
Im Bildschirmfoto rechts sehen Sie den Ausschnitt eines Beispiels: Windows hat nurden fehler Nr. 53 gemeldet. In den Tiefen der Microsoft-Dokumentationen liest man dazu: ERROR_BAD_NETPATH. Wörtlich übersetzt heiß0t das: „Böser Netzwerkpfad“. Deshalb wird die FLN-Ziege auch schon mal zickig.

Dieses Beispiel ist noch einfach und schnell aufgeklärt: Hier ist der betreffende Rechner, dessen Freigabe verbunden werden sollte, gerade nicht im Netzwerk anwesend. Andere Fehlermeldungen sind weißgott nicht so einfach zu erklären. Der Autor von FLN hat deshalb beim Auftreten von Fehlern beim Verbinden während der Tests die Fehlernummern gesammelt, recherchiert und dafür dann verständliche deutsche Beschreibungen im Programm hinterlegt.

Nachdem die Verbindung geklappt hat, lässt sich übrigens kein Schwein ein kleines Freudentänzchen verbieten. Denn, wenn der Fehler im eigenen Netzwerk endlich gelöst ist, daf man schon zurecht „saustark“ dazu sagen :-)

Vorteile von FLN

Speicherung der Zugangsdaten zu den Freigaben in Profilen, inklusive Passwörter (diese verschlüsselt).
Definition von bestimmten Laufwerkbuchstaben für bestimmte Freigaben. So können Sie eine Freigabe immer mit demselben Laufwerkbuchstaben verbinden lassen (sofern dieser auf dem lokalen System noch frei ist).
Möglichkeit, für jedes Profil eine Verknüpfung erstellen zu lassen (Registrierkarte Freigabe-Profile, Kontextmenü des jeweiligen Profils). Legt man solche Verknüpfungen in den Autostart-Ordner von Windows, lassen sich die Verbindungen beim Windows-Start automatisch wieder herstellen.
Auf Wunsch „Silent“-Modus beim Verbinden bzw. Trennen von Freigaben über die Profilverknüpfungen. Damit können störende Meldungen unterbunden wernden.
Größtmögliche Hilfestellung durch hinterlegte Texte zu Windows-Fehlern, wenn das Verbinden bzw. Trennen nicht klappen sollte.
Definition von Hotkeys für die acht am häufigsten benötigten Freigabeprofile.
Ausführliche Dokumentation, die zunächst Einsteiger mit Grundbegriffen der Netzwerktechnik vertraut macht (die benötigt werden, um erfolgreich Verbindungen mit Netzwerkfreigaben herstellen zu können.
EUR 10,59 (Endpreis für Deutschland)

via Share-It

Download

Shareware-Version, EXE-Installer (1,28 MB)

30 Tage uneingeschränkt lauffähig, danach Freischaltung erforderlich. Setup mit Installations- und Deinstallations-Routine. Beinhaltet nicht das Microsoft .NET-Framework. Versionsinfo siehe unten.

Systemvoraussetzungen

Windows XP, Vista, 7 oder 8 (32 oder 64 bit).
Microsoft NET Framework 3.5 (benötigte Laufzeitumgebung für FlinkLink Netzlaufwerke .NET). Der Link führt Sie auf die Download-Seite von Microsoft.

Nur Programmdatei (357 KB)

Das ZIP-Archiv beinhaltet nur die ausführbare Programmdatei „FlinkLink Netzlaufwerke NET.exe“. Nur zum Durchführen kleinerer Updates können erfahrene Benutzer diese Datei direkt im Installationsverzeichnis von FLN ersetzen. Versionsinfo siehe unten.
Ausführliche Beschreibung von FLN. Das Kapitel 1 („Netzwerk-Neulinge willkommen!“ gibt Ihnen eine kurze Einführung, ehe ab Kapitel 2 die eigentlichen Programmfunktionen folgen.

Die schnelle Verbindung zu Netzlaufwerken (Anleitung)

Zusätzliche Information, wenn beim Verbinden auf oder mit Windows-7-Rechnern Probleme auftreten sollten, die es evtl. vorher nicht gab.

Windows 7: Netzwerkprobleme

Fragen und Antworten (FAQ)

Diashows zu den FAQ

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