Diese Technik verwendet dwrweb

Einstellungen im Webbrowser

Die dwrweb-Homepage wird in Ihrem Browser nicht richtig angezeigt oder die Navigation funktioniert nicht? Lesen Sie hier, woran das liegen könnte.
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dwrweb Webseitenkopf
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Damit die Navigationsmenüs und einige andere Funktionen wie vorgesehen nutzbar sind, müssen Sie in Ihrem Webbrowser Javascript zulassen. Dies geschient in
Firefox: Menü Einstellungen > Einstellungen > Tab Inhalt; dort das Häkchen vor JavaScript aktivieren setzen.
Opera: Menü Einstellungen > Einstellungen > Tab Erweitert; dort auf der linken Seite Inhalte auswählen und rechts das Häkchen vor JavaScript aktivieren setzen.
Internet Explorer: Menü Extras > Internetoptionen > Tab Sicherheit; dort im oberen Teil die Stufe Internet auswählen und den Regler auf Mittelhoch stellen. Diese Stufe sollte für die meisten Webseiten funktionieren, damit ist auch Javascript aktiviert.

Addons

Gerade Firefox können Sie mit jeder Menge Erweiterungen (Addons) in seinen Funktionen ausbauen. Die Addons sind fast immer kostenlos, ein Großteil von ihnen findet sich auf https://addons.mozilla.org/de/firefox.

In dem dicht bewachsenen Addon-Wald auf der erwähnten Seite gibt es einige Vertreter, die darauf spezialisiert sind, Werbung und Schadcode auf Webseiten zu blockieren. Die Installation zum Beispiel von Adblock Plus und NoScript ist auch durchaus angebracht - sie gehören quasi mit zur Grundausstattung, die jede Firefox-Installation haben sollte.

NoScript hat aber die Angewohnheit, zunächst grundsätzlich Skripte auf allen Webseiten zu blockieren, und zwar unabhängig davon, was Sie in den Einstellungen Ihres „Feuerfuchses“ (Firefox) selbst festgelegt haben. Bei installiertem „NoScript“ funktioniert zunächst auch dwrweb.de nicht richtig, bis Sie es freigeben. Dies geschieht ganz einfach über den Button Einstellungen, den „NoScript“ standardmäßig rechts unten im „Feuerfuchs“ einblendet.
Letzte Aktualisierung der Homepage: 29.10.2016
 
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Bildschirmfotos

Die folgende Galerie zeigt Ihnen, wo Sie die erwähnten Einstellungen in Firefox, Opera und im „Firefox“-Addon NoScript finden.
Einstellungsdialog „Inhalt“ mit Unterdialog für Javascript in Firefox „NoScript“-Schaltfläche im Firefox rechts unten Vergrößerte Darstellung der „NoScript“-Optionen
Inhaltseinstellungen in Opera In Opera lassen sich für jede Webseite spezifische Servereinstellungen hinterlegen Seitenspezifische Einstellung für JavaScript auf dwrweb.de in Opera

Einstellungen im Antivirus-Programm

Download über PHP-Script auf „dwrweb.de“ keine Gefahr

Manche Dateien auf dieser Homepage werden über ein PHP-Script zum Download bereit gestellt. Die Antivirenhersteller kennen aber leider „dwrweb.de“ noch nicht so gut, als dass sie den hier verwendeten Scripten von Haus aus Vertrauen schenken. Deshalb kann es passieren, dass Sie zum Beispiel eine Diashow herunter laden möchten und Ihr Virenscanner Alarm schlägt:
Am Aufnahmetag dieses Fotos, dem 17.02.2013, war zwar das „dwrweb 2013“ nagelneu auf dem Webserver, nicht jedoch die „download.php“. Die gab es schon geraume Zeit davor, aber freilich wurde sie für „dwrweb 2013“ geändert. Promt meckert der Virenscanner „Avast“, dass diese Datei sehr verdächtig sei. „dwrweb.de“ können Sie jedoch vertrauen. Stellen Sie deshalb die vorgegebene Aktion auf Download weiter durchführen um, bevor Sie auf OK klicken.
Im abgebildeten Beispiel führt der Link zum Download der Diashow „Vergessene Bahnhöfe am Berliner Außenring“ nicht direkt auf die EXE-Datei mit der Show, sondern auf die Datei „download.php“. Damit dieses Script weiß, welche Datei es für Sie vom Server holen darf, muss ihm das gesagt werden. Dafür ist im Link der Nachsatz dateiindex=201 zuständig.

Es gibt
mehrere Gründe, warum auf Download-Dateien nicht direkt verlinkt, sondern ein Script zwischen geschaltet wird. Beispiele hierfür sind:
Verlinkt man auf eine große PDF-Datei direkt, sehen Sie während des Ladevorganges in Ihrem Webbrowser über Sekunden oder gar Minuten nur eine weiße Seite, bis sich das PDF aufbaut. Ungeduldige Besucher sind dann schneller wieder weg, als der Webserver das PDF ausgeliefert hat. Deshalb ist es besser, PDFs von eBildbänden, Diashows und Ähnlichem gleich zum Speichern auf der lokalen Festplatte anzubieten (so wie bei EXE- und ZIP-Dateien üblich). Das geht aber eben nur über ein Download-Script.
Bei Dateien in geschützten (zum Beispiel Arbeitgeber-relevanten) Bereichen muss ein Direkt-Download von Dateien mittels eines bekannten URL verhindert werden, da sich der Interessent ja vorher an dem geschützten Bereich anmelden soll. Aus einem entsprechend geschützten Download-Verzeichnis kann ebenfalls nur noch ein Script den Download ausliefern.
Schließlich gibt es auch noch Dateien, die - verlinkt man sie direkt - vom Webbrowser „in ihrer natürlichen Schönheit“ angezeigt werden würden. Dazu zählen Text- und XML-Dateien. Die verbreiteten PAD-Dateien, mit denen Software-Autoren ihre Werke standardisiert beschreiben können, sind Vertreter dieser Spezies. Weil niemand den „nackten“ XML-Code im Webbrowser sehen will, wenn er auf den PAD-Link klickt, bietet es sich auch hier an, sie per Script zum Herunterladen und Speichern auf der Festplatte bereit zu stellen.